Trilogie im digitalen Format

Die "Vielfalt der Männer" und ihre Lebensideen sind für uns Programm. Einer von den Männern ist der Künstler Frank-Ole Haake, der uns u.a. über die aktuelle Ausstellung im MNW "Gebet eines Jungen" - Mutter, Vater, Mannwerdung - Eine Triologie im digitalen Format - SEINE Sicht auf dieses Thema vorstellen wird. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit im gemeinsamen virtuellen Ausstausch die Erfahrungen der beteiligten Männer einzubringen und daneben zu stellen. Moderiert werden die Abende von Jens Geithner - Einrichtungsleiter p3Isozial.

Zum 8. März wünschen wir heute allen Frauen* einen schönen und kämpferischen Weltfrauentag!

Als Männernetzwerk Dresden e.V. senden wir euch heute solidarische Grüße und viel Unterstützung im Kampf gegen Geschlechterungleichheiten, ob auf dem Arbeitsmarkt, in der Verteilung der Hausarbeit oder in der emotionalen Pflegearbeit. Gerne stehen wir euch auch weiterhin als Bündnispartner zur Verfügung.

Solidarische Grüße
Männernetzwerk Dresden e.V.

Online-Fortbildung zum professionellen Umgang mit Paargewalt im beruflichen Kontext

Begegnungen mit Paargewalt im beruflichen Kontext verursacht bei Fachkräften häufig Unsicherheit und den Wunsch nach Handlungsstrategien. „Was mache ich mit den Informationen, die mir jemand im Vertrauen erzählt?“, „Trage ich eine Mitverantwortung, wenn mir von erneuter Gewalt berichtet wird?“, „Wo liegt überhaupt mein Verantwortungsbereich?“, „Wie ergeht es den Kindern in der Familie?“, „Wer ist hier eigentlich für was zuständig?“, „Wie handele ich professionell?“. Dies sind mögliche Fragen von Kolleg*innen aus der Praxis, die mitunter nicht leicht zu beantworten sind.

Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz

Mit den Einblendungen werden Männer* ermutigt, sich im Bedarfsfall selbst Hilfe zu holen oder für Freunde und Bekannte Möglichkeiten zur Hilfe aufzuzeigen. Das geschieht, wenn sie auf den Hol-Dir-Hilfe-Button klicken. Dann werden sie auf unsere Webseite mit einer Kontaktlandkarte der Männer*schutzwohnungen in Deutschland weitergeleitet.

Lost in space, so fühlt sich sicher mancher Mann, wenn er es abends mal wieder nicht schafft, Handy, Tablet oder Laptop zur Seite zu legen. Nur noch schnell die Welt retten mit posts bei fb, tw oder instagram? Sind wir zuviel online, was ist das richtige Maß? Es gibt sogar einige, die sich die ganze digitale, mit Datenfallstricken durchzogene Welt einfach komplett sparen - und damit auch eine Menge Stress und Ärger. Und es gibt natürlich Männer, die die vielen Erleichterungen und Vorteile dauerhafter Vernetzung absolut schätzen, damit ihre Effektivität und Kommunikation verbessern.

Einzig richtiger Ansatz könnte sein, sich nur jeden ersten Montag im Monat um 20.00 zum Coma-Call einzuloggen und die eigenen Empfindungen mit anderen zu reflektieren.
Genau das wollen wir tun. Also, was steckt für DICH als Person, als Mann, dahinter? Wie gelingt es dir, dich abzugrenzen oder auch nicht, wenn es um digitale Erreichbarkeit oder das Abtauchen in Spielewelten geht? Digital Native vs. Lost in Reality, trifft das zu?